Sandfrauchens Garten

 

  
Beete in den Jahreszeiten
 
   

 
Das Beet um die Holzterrasse am Haus

Dieses Beet haben wir ursprünglich  2003 um Moms Holzterrasse angelegt.
Mom hat es klassisch mit Buchskugeln, Beetrosen und geformten Kissen aus gelbbunter Kriechspindel bepflanzt.
Das war mir zu steif, und so habe ich es im Herbst 2014 umgestaltet. Vier der sechs Buchse sind vom vorderen Rand in den Hintergrund gewandert, ansonsten habe ich mehr Wert auf Stauden und Gräser gelegt.


27. März 2016
 

2. Mai 2016
 

11. Juni2016
 

11. Juli2016
 

1. August 2016

 
23. Oktober 2016
 

5. Dezember 2016
   

 

 
Das Beet am Haus

Hier stand jahrzehntelang eine groooße alte Zierkirsche, die die Lichtverhältnisse bestimmte. 
2013 legte ich unter ihr ein neues Schattenbeet mit neu erstandenen Hostas , Farnen und anderen Blattschmuckstauden an  -  und im selben Jahr begann die große Zierkirsche krank zu werden und starb innerhalb von drei Jahren komplett ab.
Nun war es ein Sonnenbeet. Die Bepflanzung habe ich den sonnigen Verhältnissen angepasst, nur direkt an der Grenze ist es halbschattig. Da mein Garten immer schattiger wird, habe ich das Beet 2016 nach vorn hin erweitert. 

 


3. März 2017
 

11. April 2017


8. Juni 2017
   

20. Juli 2017
 

6. August 2017
 

12. Oktober
 

31. Oktober
 

5. Dezember
 

 
 

 
Das Hügelbeet

Das Hügelbeet wurde vor langer Zeit von Mom als Steingarten angelegt. Mom benutzte dafür die einzigen Felsbrocken, die es in Norddeutschland gibt: von der Eiszeit rund geschliffene Feldsteine. Sie hatte die ganze Beetfläche mit faustgroßen Steinen bedeckt.
Mich hatte das optisch nicht überzeugt und außerdem war das unglaublich pflegeintensiv. So sind heute nur noch die großen Feldsteine der Umrandung übrig. Auf den Fotos ist es nicht so gut zu erkennen,  der Hügel ist in der Mitte etwa 60 cm höher aus die Umgebung.
Von der ursprünglichen Bepflanzung sind noch die Sommerazalee, die Buchskugel, einige Fetthennen, Blauschwingel, und eine altmodische Nelke erhalten. Durch das Gefälle und seine sonnige Lage ist dieses Beet prädestiniert für trockenheitsverträgliche Stauden und Gräser.



27. März  2016
 

2. April 2016
 

7. Mai 2016
 

2. Juni 2016
 

18. Juni 2016
 

20. Juli 2016
 

9. September 2016
 

29. Oktober 2016
 

30. Dezember 2016
  

 

 
Das lange Beet an der linken Grenze

 
 

Der ganze Garten ist in Richtung linker Grenze abschüssig. Das Wasser lief also von uns weg zum Nachbarn.
Ich habe das Beet der Länge nach in zwei waagerechte Ebenen geteilt, indem ich zwei Stufen mit Flaschen abgefangen habe. (die zweite Flaschenreihe ist direkt an der Grenze).  Neben der Flaschenkante ist nun gleichzeitig meine ca. 30cm breite Rennstrecke von der aus ich es leichter habe, das Beet zu pflegen. Der obere Bereich wird, wie fast der ganze Garten, im Frühling mit Kompost gemulcht, der untere Bereich dagegen mit Herbstlaub und Rasenschnitt, denn dort ist der Boden stark mit Unkrautsamen belastet. 

 


21. Februar 2016


27. März 2016
 

16. März 2016
 

7. Mai 2016
 

19. Mai 2016
 

19. Juni 2016
 

28 Juli 2016
 

7. August 2016
 

25. September 2016
 

23. Oktober 2016
 

12. November 2016
 

5. Dezember 2016
 

 

 
Das Waldbeet

Hier gab es in alten Zeiten mal ganz viele serbische Fichten, eine Lärche und eine Kiefer. Diese haben dem Bereich in der Familie den Namen "Der Wald" beschert.
Inzwischen sind nur noch die Kiefer, eine letzte Fichte und eine Buche, die wir auf ca. 4m Höhe halten übrig. Sie Bilden die Kulisse für das Waldbeet und beschatten es ab 15 Uhr. Vormittags sorgt die Blutpflaume auf dem Rasen für wandernden Schatten.  Dies ist also kein buntes Beet sondern eines für robuste Bodendecker und Blattschmuckstauden. Es ist kein Beet für kostbare Raritäten, denn der Boden dort ist schlecht.

 
 


15. März 2016
 

27. März 2016
 

18. Mai 2016
 

25. Mai 2016
 

11. Juli 2016
 

23. September 2016
 

31. Oktober 2016


15. Dezember 2016
 

3. März 2017
 

 
     
 


Das Bogenbeet ganz hinten

Zuletzt das Bogenbeet, welches sich ganz hinten, am Ende des Grundstücks von unserem Gartenhaus bis zum Kompostverschlag hinzieht.  Ich habe es 2001 angelegt. Es war das erste Beet im Garten auf dem ich Ziergräser angepflanzt habe. 
Voriges Jahr habe ich das Chinaschilf vor Nachbars Hecke herausgenommen, weil es inzwischen von innen verkahlt war. Die Ersatzpflanzung muss sich nun erst mal entwickeln. Das Hakone-Gras hat sich in der selben Zeit sehr schön entwickelt (es waren ursprünglich 4 Töpfe) und hat inzwischen eine Hauptrolle übernommen.


15. Februar
 

5. März das Beet ist freigeräumt und mit Kompost gemulcht
 

27. März es wird langsam grün
 

22. April,das Hakone-Gras sprießt und bringt frisches Frühlingsgrün
 

29. April Tulpe 'Gavotta'
 

20.Mai,  Akelei-Zeit
 

6. Juli  die rosa-pink-Rote Phase beginnt
 

nochmal 6. Juli,  im Vordergrund einige Stachys monnieri  'Hummelo' und 'Rosea'
 

29. Juli,  Phloxe, Kerzenknöterich und Monarden führen die rot-pinke Phase fort
 

14. September, nun beginnt die Asternzeit, im Vordergrund Aster amelluns 'Silbersee'.
 

 9. Oktober,  weiter gehts mit Astern
 

23. November,  das Hakone-Gras erfüllt weiterhin seine Rolle als Hauptdarsteller und ist weiterhin präsent  
 

 
   
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