Sandfrauchens Garten

 

  
Ein Garten im Wandel

 

 

     
  
zehn Jahre ... zwanzig Jahre ... eine Generation nach der anderen ...
 

 
 

Heute ist Neujahr 2013,
so ein Tag an dem man in die Vergangenheit schaut und sich fragt, wie die Zukunft aussehen wird.
In diesem Jahr wird unser Haus 80 Jahre alt und drei Generationen haben auf ihre Weise unseren Garten beackert.
Für mich ein Anlass mal in die Geschichte unseres Fleckchens Erde zu schauen. 

 
             
 

Großeltern

Unser Haus war lange ein 2-Generationen-haus. Mein Opa und seine Schwiegereltern haben es Anfang der Dreißiger erbaut.
Das Grundstück war ursprünglich Schrebergartenland und an der rechten Grenze verlief ein Schotterweg auf dessen ehemaliger Fläche bis heute nichts anspruchsvolles wachsen will.

Der Garten wurde selbstverständlich als reiner Nutzgarten angelegt, etwas anderes war damals bei einfachen Leuten gar nicht vorstellbar.  Wir hatten Hühner und in den Kriegsjahren sogar Schweine. So blieb es bis in die 60iger. 

Blumen gab es nur im Vorgarten. Als Kind hatte ich ein etwa 2x2m großes Beet neben dem Hühnerstall, auf das ich Stiefmütterchen etc. pflanzte.  ;-)

Mein Opa war im Alter ein ruhebedürftiger Mensch und wollte seine Nachbarn lieber nicht sehen, weshalb er in den 60igern alle Grenzen mit Fichten zupflanzte. Meine Oma hat sich übrigens in all den Jahren nie die Finger im Garten schmutzig gemacht.
  

 

Eltern

Seit ca. 1950 haben sich auch meine Eltern am Nutzgarten beteiligt. Das hintere Drittel war ihr Revier, links Gemüsebeete und Beerenobst rechts Kompostecke und Obstbäume. Die Pflege des Gemüse- gartens teilten sich meine Eltern.

Nachdem mein Opa 1976 starb, wurde der Vorgarten von meinen Eltern ganz leer geräumt und neu angelegt.
Opas "Gemüseland" wurde nach seinem Tod von meiner Mutter in Rasenflächen und Blumenbeete verwandelt.  Der Beginn eines Ziergartens. Nur das hintere Drittel blieb Nutzgarten.


Die Fichten entlang der Grenzen blieben, und damit man das "Gemüseland" nicht sieht, wurde er von einer Reihe aus Fichten, Kiefern, Lärchen abgetrennt. 

Ab 1996 übergaben meine Eltern den Bereich ihres Gemüsegartens an uns.
Drei Viertel des Gartens blieben das Revier meiner Eltern, dessen Pflege meine Mutter allein übernahm.
  

 

Wir -  die dritte Generation

traten1986 auf den Plan, als meine Oma verstorben war und ich mit GG im Schlepptau zurück in mein Elternhaus zog.
 
Ich wünschte mir ein eigenes Beet und bekam ganz hinten ein Beet von etwa 25 qm zugewiesen. Dort wuchsen schon einige Sträucher und ich pflanzte alle möglichen "Blümchen" dazu.

Auf diesem Beet machte ich die Erfahrung, dass manche Pflanzen wuchsen andere aber nicht. Erst Jahre später wurde mir klar, dass dort mal der Schotterweg verlief und ich lernte, dass das Gedeihen der Pflanzen von deren Standortansprüchen abhängt.

Ich war in diesen ersten Jahren als Selbständige stark eingespannt und tobte meine Kreativität eher beruflich aus. So blieb es für die nächsten zehn Jahre. 


Das änderte sich ab 1996 als meine Eltern ihren Gemüsegarten aufgaben und GG und ich hinten im Garten unser Gartenhaus bauten.
 

 
 
Oma und Opa im ganz jungen Garten


 
Der Garten meiner Kindheit in den 50iger Jahren, Obstbäume, Gemüsebeete und in der Mitte der obligate, schnurgerade Weg mit Wäschepfählen.


 
Erst als wir unser Gartenhaus  bauten kamen wir so richtig im Garten an.

 
 
         
                 
 
 

ab 1977

1976 starb mein Opa
Ab 1977 übernehmen meine Eltern Opas Gartenrevier.

    
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1986 bis 1995

1986 zog ich zurück in mein Elternhaus.  Anfangs hatte ich nur
ein Beet

            
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1996

Wir bauen unser Gartenhaus
und freuen uns über "Neuland"  

        
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1998

Tarnung für die Kompost- und Rumpelecke

     
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2000  und 2001

Neugliederung der Beete entlang rechter Grenze  und  hinterm Gartenhaus

     
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2002  und 2007

Douglasie fällt.
Dort wird GGs Rondell angelegt. 
2007 wird es ergänzt

       
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2003

Neues Beet rund um Moms Holzdeck.
Moms Gartenhaus bekommt ein neues Gesicht

     
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2004 bis 2006

wir bauen überdachten Sitzplatz neben unserem Gartenhaus mit Regenwasserdepot.

       
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2004 und 2011

Vorgarten-Umgestaltung
2011 Rasen raus - Kies rein

      
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2008

Moms Hügelbeet mit dem Seitenbeet vereint. Schieferweg und Sitzplatz
2010 Rosenbogen für's Hügelbeet

      
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2009

Waldbeet im großen Bogen zur Mitte hin gezogen, eingefasst mit Schiefer .

         
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