Sandfrauchens Garten

 

  
Ein Garten im Wandel
   
   
         
    
     
     
 

Ab 2013
der Bereich am Haus

Unser Haus hat nach hinten heraus einen Anbau. Zur Zeit meiner Eltern ging der Rasen bis ans Haus, ein kurzer Plattenweg am Haus ging bis zur Hausecke. Vor dem Kellerfenster stand meistens eine Bank

An der Grenze zum Nachbarn wuchs eine sehr große Zierkirsche Prunus serrulata 'Kanzan'



2013 zogen wir von der oberen Etage ins Parterre unseres Hauses. Nun genoss ich den Luxus vom Esstisch direkt in den Garten zu blicken und direkt durch die Küchentür im Garten zu landen.
Was für ein Stück Lebensqualität!
 
 
Dem Garten so viel näher gekommen rückte nun auch das direkte Umfeld am Haus mehr in meinen Fokus.
Ich wollte den Bereich unter der Kanzan-Kirsche etwas erweitern und den halbschattigen Bereich unter ihr mit neu erworbenen Hostas Farnen Carex etc.bepflanzen.
Gleichzeitig brauchte ich dringend einen "Parkplatz" für Pfanzen,  (bislang benutzte ich dafür das abgeräumte Pergolabeet vorm Gartenhaus).

Ich dachte mir, dass der "Pflanzen-Parkplatz" direkt am Haus, recht praktisch ist: Wasseranschluss in der Nähe und nicht im direkten Blickfeld des Fensters.  Also griff ich zum Spaten.

Natürlich schrien auch die alte Pflasterreihe und die gammelige Bank nach Erneuerung.
Für das Pflaster haben wir eine Mischung aus historischen Klinkern und neuen Granitbändern verwendet. Die Pflasterung haben wir 25cm breiter angelegt als vorher und sie führt nun auch ums Haus herum.
Das "Parkbeet" ist im Gegenzug auch um ca. 25cm breiter geworden, so dass ich Pflanzen dort in 2 Reihen unterbringen kann.
 

Das untere Bild zeigt den fertigen Zustand. Wer genau hinschaut, merkt dass etwas fehlt:
Unsere schöne große Zierkische ist an der Verticillium-Welke gestorben. Wirklich schade!
Das hatte zur Folge, dass das gerade angelegte Halbschattenbeet nun volle Sonne bekam. Also alles umpflanzen!


 

 


Foto von 2005,  damals wuchs am Haus ein Blauregen


Das Foto von 2012 zeigt noch den selben alten Zustand, aber inzwischen hat ein Rambler den Platz des Blauregens eingenommen.


Direkt am Haus entsteht der "Parkplatz" für Pflanzen
  
neue Pflasterung in Arbeit
 


So sieht nun die fertige Pflasterung aus
 

 
   
 
     
 

2016
Erweiterung des Beetes


Tja, beim Thema Umpflanzen schiebt man alle nur erdenklichen  im Kopf  Pflanzen hin und her - und was ist das Ergebnis? Genau! Wenn schon ein sonniges Beet dann doch gleich ein größeres.

 
Im Frühling 2016 hab ich also mal wieder eine Fläche Rasen abgestochen und rausgehackt. Auf dem zweiten Foto liegen die umgedrehten Rasensoden zum Trocknen ausgebreitet. (getrocknet kann man sie besser ausschütteln)
 
Ich hab den Boden mit  Kompost verbessert, restliche Schieferplatten als Pflegeweg ausgelegt und an der Vorderkante des Beetes einen Streifen Wurzelsperre versenkt.

Jedes Beet hat auch einen Hintergrund


Der Hintergrund dieses Beetes war auch schon auf den oberen Beeten zu sehen: eine hell leuchtende Hoffläche.

Also haben wir aus Dielen für Holzdecks eine halbhohe Rückwand gebaut.

 

 


Foto vom März 2016, Landgewinnung in Arbeit
 

Foto vom April 2016


Das Foto vom Mai 2016 zeigt das Beet kurz nach der Neupflanzung.
 

 
 
   
 
 
 

Noch einige Impressionen aus verschiedenen Jahreszeiten:


Foto vom Mai 2017
Das Beet ein Jahr nach der Neuanlage. Die hintere Partie wird vormittags von den Sträuchern beschattet,
ab Mittag hat das ganze Beet Sonne.

 

Foto Juli 2017


Foto vom Dezember 2017, hier sieht man gut.die Wirkung der Rückwand. Sie wirkt wie das Passepartout eines Bildes.


Foto vom März 2019. 
2014 bekam ich einen Batzen Schneeglöckchen geschenkt.  Auf den Geschmack gekommen habe ich mir noch mehr zusammen geschnorrt und auch welche über Kleinanzeigen gekauft. Um die Schneeglöckchen zu vermehren friemle ich die Pulks auseinander und setze je 2-3 Zwiebeln in ein 10cm breites Loch, und zwar mit so viel Abstand wie möglich. Dann ist Platz für Tochterzwiebeln.
 


Zuletzt noch ein Foto vom September 2019.
Zu sehen sind: helles und dunkles Sedum, gelbblättriger Origano, Heiligenkraut, Anaphalis, Blauschwingel,
Aster pyrenaeus, Kissenastern, weiße Agastache und hinten eine Rudbeckia triloba.
 

 
 

    
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