Sandfrauchens Garten

 

 

Ein Garten im Wandel
   
         
   
 
     
 

1998
wir verstecken das Gerümpel

Da hatten wir seit einem Jahr unser Gartenhaus und verbrachten immer mehr Zeit im Garten.
Und so schauten wir in die Runde, auf meine Beete, und fragten uns, was bringen die schönen Blümchen vor einer solchen Kulisse.  :-(  
 
Ältere Menschen sehen es ja oft nicht gern, wenn man dasjenige verändern will, was sie einmal eingerichtet haben.  So erging es uns mit der Kompost- und Abstellecke meines Vaters. 

 
1998 mussten wir die Zwetsche fällen, weil sie krank war und jedes Jahr schrecklich verlaust war.
Im selben Sommer starb mein Vater. 
 
Im Herbst bauten wir eine hölzerne Umgrenzung, hinter der eine 4x6m große Fläche entstand, für Kompostkästen, Brennholz, Fahrräder und diverses Zeug, welches wir nun nicht mehr vor Augen hatten. 
Anfangs sahen die hellen Holzwände noch wie ein Fremdkörper aus, aber sie wurden bald dunkel und
schnell von Kletterpflanzen erobert.
Statt der Zwetsche pflanzten wir rechts eine Gleditsie.
Der ursprüngliche Weg zum Kompost wurde ein Stück nach rechts verlegt, so entstand links vom Weg das sogenannte Fliederbeet.  


Clematis 'Paul Farges' und 'Durandii' erobern jeden Sommer die Holzwände.

 
Foto von 1997, hinter meinem Beet der Blick auf mehrere Kompostkästen und Gerümpel.
 

Herbst 1998 der neu gebaute "Verschlag", uns fiel kein besserer Name ein. 
Man sieht die Kompostkästen an der Rückwand weiter hinten ein überdachter Bereich.

(Unsere Katze Lillie hatte eine OP daher trug sie zum Schutz einen gelben "Pullover")
   

Ein Foto vom 2011
 
   
 
         
 
   
 
         
 

Im Revier der Eltern fallen die Fichten

Im Herbst 1997 entschlossen sich meine Eltern alle Fichten und Kiefern an der linken Grundstücksseite fällen zu lassen. Im Frühjahr 1998 rodeten sie alle Stubben bis auf den einer Weymouthskiefer, der so schwer war, dass sie es nicht schafften, ihn aus dem Loch zu wuchten. Er blieb jahrelang links von Moms Hügelbeet im Beet stehen.
 

 

 
 
 
Im Sommer 1998 bepflanzte meine Mom den gesamten Bereich entlang der linken Grenze neu mit diversen Gehölzen und Stauden. Die meisten der damals gesetzten Sträucher sind bis heute erhalten.
Das Foto vom Winter 1998/99 zeigt links den neu bepflanzten Bereich (grüne Linie
= Grenze).
 

 

 
 
 
Außerdem zu sehen ist Moms zwischen 1978 und 1985 angelegtes Hügelbeet. Hinter dem Hügelbeet 2 Bäume auf dem Rasen, rechs ein Urweltmammutbaum (ihm war es zu trocken) und links unsere Blutpflaume, damals noch ganz klein.
Rechts sieht man, dass der Hühnerstall abgerissen ist und mein Vater anstelle dessen ein neues Gartenhaus gebaut hat.
 

 
 
 
    
    
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